Colette Thiemann, Landtagskandidatin sowie erste Nachrückerin für die CDU und Ratsmitglied Michael Pohl ergreifen Initiative für 350 Meter Radweg.

„Es gibt viele gute Gründe, den Fahrradweg parallel zur Landesstraße auszubauen – der offensichtlichste ist die Sicherheit“, betonte Colette Thiemann, CDU-Landtagskandidatin und erste Nachrückerin der CDU für den Niedersächsischen Landtag bei einem Ortstermin an der „Fürstenroute“ in Bückeburg-Rusbend.Ratsmitglied Michael Pohl erläuterte seine Pläne, entlang der L450 vom Ortsausgang Rusbend bis zur Landesgrenze Niedersachsens – mittelfristig auf der gesamten Länge im Wald – den Radweg auszubauen: „am Ortsausgang in Richtung Schaumburger Wald endet der vorhandene Fahrradweg ohne vorherige Warnung. Fußgänger und Fahrradfahrer – und hier sind oft auch Touristen unterwegs – müssen auf die Fahrbahn wechseln, um voranzukommen; hier ist eine praktische, schnelle Lösung nötig“.Da ohnehin ab Mitte August dieser Teil der L450 saniert werden soll, und auch die Landesstraßenbaubehörde in Hameln das Gefährdungspotential erkannt habe, sei die beste Variante ein schneller Radwege-Bau entlang der unübersichtlichen Stelle.

Diesen Plan haben jetzt Michael Pohl und der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Axel Wohlgemuth, über die CDU-Fraktion an Bürgermeister Brombach übermittelt. Mit der CDU-Ratsfraktion und der Landtags-Nachrückerin Colette Thiemann im Boot seien die besten Voraussetzungen für eine schnelle, unbürokratische Umsetzung gegeben. Colette Thiemann und Michael Pohl betonten: „ob auf lokaler oder Landesebene – wir unterstützen Herrn Brombach, wo immer es nötig sein könnte. Für unsere Bürger und Feriengäste – im Sinne einer verbesserten Sicherheit für alle Radfahrer“.